UMFRAGE:

Wie gestaltet sich die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regelung (nach BayEUG und BaySchO) zur Lese- und/oder Rechtschreib-Störung für die betroffenen Kinder?

Bitte beantworten Sie Frage 1 bis 8 nur, wenn Ihr Kind bereits vor der Einführung der neuen Regelung eine Berücksichtigung der Lese-, Rechtschreib- oder Lese- und Rechtschreibschwäche bzw. Lese- und/oder Rechtschreibstörung in Form von Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz hatte. Wurde Ihr Kind im Schuljahr 2016/2017 zum ersten Mal auf Lese-Rechtschreib-Störung getestet, beginnen Sie bitte mit der Beantwortung bei Frage 9.

1. Zu welchem Zeitpunkt wurden Sie über die bevorstehenden Änderungen durch die neue BaySchO von der Schule informiert?

2. Erhielt Ihr Kind nach der Einführung und Umsetzung der neuen BaySchO dieselben Berücksichtigungen in Form von Nachteilsausgleich und Notenschutz wie zuvor?

3. Wie lange hat es gedauert zwischen der Benachrichtigung über die Neuregelung und bis die Umsetzung im Schulalltag angewandt wurde? Gab es eine Zeit, in der Ihr Kind ohne Berücksichtigung auskommen musste?

4. Wie viel Zeit für Gespräche, schriftliche Auseinandersetzung, … mussten Sie für die Weiterführung der Berücksichtigung der Betroffenheit Ihres Kindes aufbringen?

5. Wurde Ihr Kind für die Entscheidung der Weiterführung der Berücksichtigung von der Schule getestet? Wenn ja, nach welchem zeitlichen Abstand zur letzten Testung?

6. Wurde Ihr Kind für die Entscheidung der Weiterführung der Berücksichtigung trotz Vorliegen eines aktuellen ärztlichen Gutachtens von der Schule getestet?

7. Wie fiel die Testung im Vergleich zu den früheren Ergebnissen aus?

8. Wie beurteilen Sie den Verlauf des vergangenen Schuljahres (2016/2017) in Bezug auf die Einführung der neuen Regelung. Hat Ihr Kind unter dem Prozedere bzw. der Umsetzung nach der neuen BaySchO in irgendeiner Form gelitten?